Author Archives: Lena Dietrich

In großen Kaufhäusern, Computer- und Elektronikfachmärkten und -geschäften findet man zum einen die häufig teuren Original-Markenpatronen aber auch kompatible billigere Druckerpatronen von anderen Herstellern, vor allem für die gängigen Druckerhersteller, wie beispielsweise Canon, Hewlett Packard, Brother, Epson, Lexmark. Bei manchen Onlinediscountern gibt es sogar schon solche günstigen Patronen für Tintenstrahldrucker ab ein Euro, während die Original-Patronen circa 15 Euro oder gar mehr kosten. Auch für Laserdrucker gibt es sehr günstige Angebote. Hier lässt sich also kräftig sparen!

Zwei Dinge gibt es dabei zu bedenken. Nicht immer entspricht die Qualität der kompatiblen Patronen denen der Originale, so dass die Ausdrucke möglicherweise darunter leiden können. Zum anderen gibt es beispielsweise für Foto-Tintenstrahldrucker mittlerweile häufig ausschließlich Patronen, die mit einem Mikrochip versehen sind. Günstige Druckerpatronen verfügen nicht über solche Mikrochips. Es ist zwar meistens möglich, die Mikrochips von Originalpatronen auf günstige Druckerpatronen zu übertragen, allerdings ist dies oft mühselig und nicht immer erfolgreich, so dass der Drucker die preisgünstigere Patrone unter Umständen nicht erkennt. Wer also langfristig gesehen günstige Druckerpatronen verwenden möchte, sollte darauf achten, dass beim eigenen Drucker keine Mikrochips für die Patronen vorgesehen sind. Bei den meisten Druckern ist ein vollständiger Satz Patronen vom Hersteller im Preis mit inbegriffen, so dass man dies einfach überprüfen kann. Natürlich hilft hier auch eine Beratung durch die Verkäufer weiter.

Gelegentlich findet man auch Originaldruckerpatronen im Sonderangebot, dies ist aber eher Glückssache. Übrigens lässt sich auch gut an der Tinte sparen, indem man ein Druckermodell erwirbt, bei dem es die einzelnen Farben Cyan, Magenta und Gelb getrennt zu kaufen gibt neben den schwarzen Patronen. Häufig gibt es die drei bunten Farben auch in einer Kombinationspatrone, was allerdings meistens teurer ist, da nicht alle Farben gleichmäßig schnell verbraucht werden.

Eigentlich sollte es ja einfach sein, Fotos auszudrucken. Wenn man den richtigen Drucker und das richtige Papier hat, ist es auch kein Problem. Aber meist gibt es doch ein Problem. Es sei denn, man ist im Besitz eines speziellen Druckers für Fotos. Dieser kann problemlos Fotos ausdrucken. Es gibt ihn sogar gleich mit dem richtigen Papier und der richtigen Tinte. Aber die wenigsten werden sich einen solchen Drucker zugelegt haben. Wenn man mit dem Drucker nämlich einen Brief ausdrucken will, hat man ein größeres Problem: Er könnte es nicht.

Wenn man vom heutigen Normalfall ausgeht, dann stehen da ein PC und ein Drucker. Heute ist das in der Regel ein Farbdrucker. Ob nun Tintenstrahl- oder Laserdrucker, das spielt keine so große Rolle. Die Auflösung, die der Drucker beherrscht, ist das Kriterium. Wenn er nur 600 mal 600 beherrscht, ist das wenig. Gute Tintenstrahldrucker schaffen 4800 mal 2400, gute Laserdrucker bringen die Hälfte auf das Papier – immer einen “normalen” Drucker vorausgesetzt. Diese Auflösung reicht schon für ein gutes Bild.

Der Druck auf Normalpapier sieht aber nicht gut aus. Das liegt am Papier, dessen Oberfläche zu rau ist. Fotopapier ist wesentlich glatter. Es kann eine matte, aber auch eine hochglänzende Oberfläche haben. Und es ist dicker als normales Papier. Bevor man solches Papier kauft, sollte man erst einen Blick in die Betriebsanleitung des Druckers werfen. Dort ist die maximal mögliche Papierstärke angegeben. Wenn das Papier von vorne eingelegt und vorne wieder entnommen wird, muss es um eine Walze gebogen werden und kann deshalb nicht so stark sein wie in dem Fall, in dem es hinten eingelegt wird und vorne herauskommt. An die angegebene Papierstärke sollte man sich halten. Man kann zwar versuchen, durch Schieben auch stärkeres Papier zu bedrucken. Die Gefahr, dass dann aber das Papier nicht gleichmäßig bedruckt wird, ist sehr groß. Die Anleitung kann auch Angaben zum Glanzgrad enthalten; auch diese sollte beachtet werden. Nach dem Kauf des geeigneten Papiers sollte es möglich sein, Fotos ausdrucken zu können, und man muss dann das Bild nur noch zurechtschneiden.

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Das Laser Lexmark Bildtrommel Verfahren hat sich neben den Tintenstrahlgeräten etabliert, ohne diese Drucker zu verdrängen. Die Technologie des Laserverfahrens ist bei den Kopiergeräten und bei Faxgeräten seit längerer Zeit im Einsatz und bewährt sich heute ebenfalls bei PC gesteuerten Druckern mit Laserfunktion. Diese finden Anwendung in Unternehmen, Büros oder im Heimbereich. Die Lexmark Bildtrommel ist für den Monochrom-Druck sowie Farbdruck erhältlich.

Das Funktionsprinzip der Bildtrommel ähnelt einem Fotoleiter und trägt infolgedessen oftmals die Bezeichnung Fotoleiter-Kit – bei deutscher Übersetzung ist der Begriff Fotoleitertrommel eher zutreffend. Das Prinzip der Elektrofotografie ist seit mehr als 70 Jahren bekannt und gehört zum Basis-Fundament von heutigen verwendeten Laserdruckern.

Sogenannte Heim-Laserdrucker stehen dem größeren Bruder in nichts mehr nach. Die einfachste Variante ist ein Farblaserdrucker mit einem Revolversystem und einer Bildtrommel. Farbgeräte mit vier eigenständigen Bildtrommeln tragen die Bezeichnung Inline-Drucker. Diese Geräte mit der bewährten Lexmark Bildtrommel bieten eine Netzwerkleistung mit hochwertiger Farbwiedergabe, die bei Laserdruckern für Unternehmen lange Zeit bekannt sind. Monochrom-Druck und Farbdruck mit hoher Druckgeschwindigkeit und optimale Druck- und Farbqualität sind weitere Qualitätsmerkmale. Für Neuanwender zeichnen sich die problemlose Installation und ein bedienerfreundliches Eingabefeld aus. Aufwendige Druck- und Wartungsvorgänge sind schnell durchführbar. Laser-Ausdrucke sind lichtbeständig beziehungsweise UV-resistent. Der Druck weist eine hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit auf. Keine Nebenwirkungen bei langen Stillstandszeiten – der Toner bleibt funktionsfähig.

Hochwertige Farblaser-Multifunktionssysteme liegen heute im Trend. Drucker, Kopierer, Faxgerät und Scanner-Vorrichtung in einem Gerät und alles in Farbe. Großer Papierspeicher, hohe Druckmengen von Briefumschlägen, Etiketten und Karten sind weitere Merkmale sowie ein USB-Anschluss (pdf- und Bilddateien) an der Vorderseite. Im Bereich Umweltbewusstsein kommt Energieeinsparung und Recyclingverfahren zum Einsatz.

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Von ihrer Bauart her weist die Canon S45 einen guten Schutz auf und kann auch in kleinste Ecken des Gepäcks verstaut werden. Ebenfalls auffällig ist an der Front das schmale zusammengekniffene Auge des Blitzlichts. Auf der Rückseite der S45 dominiert der Monitor, der Suchereinblick wird rechts und links von einigen Tasten flankiert. Rechts oben ist ein Schieberschalter für die Umschaltung zwischen Aufnahme und Wiedergabe platziert, dort findet sich auch eine kleine Navigationsschaukel. Ein Programmwahlrad (13 Einstellungen) hat die S45 auf der Oberseite neben Zoomwippe und Auslöser. Unter den 13 Einstellungen findet man unter anderem Blenden-, Zeit- und Programmautomatik, verschiedene Motivprogramme, wie beispielsweise Videoaufnahme und Stitchmodus und natürlich die Vollautomatik.

Tester berichteten, dass in der Kompaktkamera mehr stecke, als man vorher habe erwarten können. Dies betreffe vor allem die Gestaltungs-, Einstellungs- und Bedienoptionen. Etwas enttäuscht sei man im Hinblick auf Makroaufnahmen und Lichtstärke gewesen. Denn in der Makrodisziplin und bei schlechten Lichtverhältnissen hätten die optischen Leistungen zu wünschen übrig gelassen, wobei die Bilder bei gutem Licht auch von dementsprechend veritabler Qualität gewesen seien.

Einen professionellen Eindruck macht die Canon S45 aber beim Blick auf das Bedienkonzept. Eine Reihe von acht Symbolen bekommt man zu sehen, wenn man links neben dem Monitor die „Func“-Taste aktiviert. Die dazugehörige Auswahl von Optionen erscheint am unteren Bildrand, wenn man von einem Symbol zum anderen navigiert. So erlaubt die S45 per Navigation einfachsten Zugriff auf fast alle Einstellungen wie Bildauflösung, Blitzintensität, Belichtungsreihen, Bildeffekte, ISO-Empfindlichkeit, Auslösermodus, Weißabgleich und Belichtungskorrektur.

Weitere Spezialeinstellungen existieren noch in anderen Menübereichen. Makroeinstellung, Belichtungsmessart und Blitzmodus findet man auf eigenen Tasten. So stuften die Tester den Umstand, dass die S45 alle Einstellungen offeriert, die auch eine Spiegelreflexkamera bietet, als sehr professionell ein. Das gilt auch für die Möglichkeit, dass die Canon S45 die Option beinhaltet, die Blitzintensität zu regulieren. Dies alles brachte die Tester zu dem Ergebnis, dass die S45 im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis eine sehr gute Wahl ist. Auch wenn sie einige Schwächen offenbart, lohnt sich – je nach Anwendungswunsch – der Kauf dieser Kamera.